Hidersine Reserve21 Kolophonium hell für Violine/Viola

Hidersine Reserve21 Kolophonium hell für Violine/Viola

Larsen Kolophonium

Larsen Kolophonium

Hidersine Reserve21 Kolophonium dunkel für Cello/Kontrabass

23,95 €
(*)
Artikelnummer
5036678118575
hidersine

Hidersine Reserve21 Kolophonium für Cello – mit britischem Bienenwachs

Das Hidersine Reserve21 Kolophonium wurde speziell für das Cello entwickelt und bietet eine ausgewogene Kombination aus hoher Griffigkeit, klarer Ansprache und einem warmen, kräftigen Klang. Die dunkle, mittelharte Rezeptur ist auf die größeren Saitendurchmesser des Cellos abgestimmt und sorgt für einen zuverlässigen Kontakt zwischen Bogenhaar und Saite.

Eine Besonderheit des Reserve21 ist die sorgfältig abgestimmte Rezeptur mit brasilianischen Harzen in WW-Qualität und britischem Bienenwachs. Das Ergebnis ist ein ausgesprochen griffiges und zugleich staubarmes Kolophonium für anspruchsvolle Cellisten.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Hidersine Reserve21 Kolophonium speziell für Cello
  • Dunkle, mittelharte Rezeptur
  • Hohe Griffigkeit für einen sicheren Saitenkontakt
  • Grip-Profil GPR 7 von 10
  • Warmer und zugleich klarer, artikulierter Klang
  • Sehr geringe Staubentwicklung
  • Mit britischem Bienenwachs
  • Mit brasilianischen Harzen in WW-Qualität
  • Geeignet für anspruchsvolle Cellisten
  • Ca. 30 g Inhalt
  • Handgemischt und handgegossen
  • Hergestellt in England
  • Auf einem gesäumten Mikrofasertuch aufgebracht
  • Hochwertiger Samtbeutel mit Kordelzug

Speziell für die Anforderungen des Cellos entwickelt

Das Cello stellt aufgrund seiner größeren Saitendurchmesser besondere Anforderungen an das verwendete Kolophonium. Das Hidersine Reserve21 Cello wurde deshalb mit einer etwas weicheren Rezeptur als das für Violine entwickelte Reserve21 abgestimmt.

Die hohe Griffigkeit sorgt dafür, dass das Bogenhaar zuverlässig auf den Saiten greift. Dadurch lässt sich der Bogen kontrolliert führen und die Kraft des Bogens effektiv auf die Saite übertragen.

Warmer Klang mit klarer Ansprache

Trotz seiner hohen Griffigkeit entwickelt das Reserve21 einen warmen und vollen Klang, der gleichzeitig eine klare und differenzierte Artikulation ermöglicht. Besonders beim Ensemble- und Orchesterspiel kann dieser ausgewogene Klangcharakter seine Stärken ausspielen.

Das Kolophonium unterstützt einen kontrollierten Bogenstrich und ermöglicht eine präzise Gestaltung von Dynamik und Artikulation. Damit eignet es sich besonders für Cellisten, die Wert auf ein griffiges und zugleich gut kontrollierbares Spielgefühl legen.

Mit britischem Bienenwachs

Zu den besonderen Bestandteilen des Reserve21 gehören britisches Bienenwachs und brasilianische Harze in WW-Qualität. Diese sorgfältig abgestimmte Kombination trägt zur charakteristischen Griffigkeit und zum ausgewogenen Spielgefühl des Kolophoniums bei.

Gleichzeitig wurde die Rezeptur auf eine besonders geringe Staubentwicklung ausgelegt. Das sorgt für ein angenehmes Spielgefühl und reduziert Rückstände auf dem Instrument.

Hochwertig verpackt

Das etwa 30 g schwere Kolophonium wird auf ein gesäumtes Mikrofasertuch gegossen. Das Tuch befindet sich in einem hochwertigen Samtbeutel mit Kordelzug und schützt das Kolophonium bei der Aufbewahrung und beim Transport.

Die hochwertige Präsentation macht das Reserve21 auch zu einem besonders schönen Zubehör für den Cellokoffer.

Handgefertigt in England

Hidersine Reserve21 wird in England nach einem handwerklichen Verfahren hergestellt. Das Kolophonium wird von Hand gemischt und anschließend von Hand gegossen. Dadurch verbindet das Reserve21 traditionelle Verarbeitung mit einer modernen, speziell auf anspruchsvolle Streicher abgestimmten Rezeptur.

Für anspruchsvolle Cellisten

Das Hidersine Reserve21 ist eine interessante Wahl für Cellisten, die ein griffiges, staubarmes Kolophonium mit warmem und zugleich klar artikuliertem Klang suchen. Die speziell auf das Cello abgestimmte Rezeptur, das britische Bienenwachs und die hochwertige handwerkliche Herstellung machen das Reserve21 zu einem besonderen Kolophonium für den täglichen Einsatz und anspruchsvolles Musizieren.

Mehr Informationen
BREADCRUMB-ID Streichinstrumente|/streichinstrumente.html;Kolophonium|/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html
Angaben zum ProdSG

Hersteller Information

Reinhardt GmbH

Schleifmühleweg 82

72070 Tübingen

Vertreten durch: Gunther Reinhardt


fon +49 (0)7071-750120

fax +49 (0)7071-7501229

Hersteller Info | Weiterführende Links Zum Hersteller
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Hersteller Hidersine

Kolophonium – Das unverzichtbare Bogenharz für Violine, Viola, Cello und Kontrabass

Wer ein Streichinstrument spielt, kommt an Kolophonium nicht vorbei. Ob Violine, Viola, Violoncello oder Kontrabass – erst durch das richtige Bogenharz entsteht die notwendige Haftung zwischen Bogenhaar und Saite, die den charakteristischen Klang eines Streichinstruments überhaupt ermöglicht. Obwohl Kolophonium auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, hat es einen entscheidenden Einfluss auf Ansprache, Klangfarbe und Spielgefühl.

Eine große Auswahl hochwertiger Produkte finden Sie in unserem Sortiment an Kolophonium für Streichinstrumente unter:
https://www.musik-glaesel.de/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html

Was ist Kolophonium?

Kolophonium ist ein natürliches Harz, das überwiegend aus dem Harz von Kiefern und anderen Nadelbäumen gewonnen wird. Bei der Herstellung wird dem Baumharz durch Destillation das flüchtige Terpentinöl entzogen. Zurück bleibt das feste, glasartige Naturharz – das Kolophonium. Seine Farbe reicht von hellem Goldgelb bis zu dunklem Bernstein und hängt unter anderem von der Herstellung und den verwendeten Harzsorten ab.

Für den Einsatz bei Streichinstrumenten wird das Grundharz häufig weiter veredelt. Hersteller ergänzen spezielle Harze, Wachse oder natürliche Zusätze, um bestimmte Spieleigenschaften zu erzielen. Dadurch unterscheiden sich die einzelnen Kolophoniumsorten deutlich hinsichtlich Haftung, Klangentwicklung und Haltbarkeit.

Warum benötigt ein Bogen Kolophonium?

Die Haare eines Geigen-, Bratschen-, Cello- oder Kontrabassbogens sind von Natur aus relativ glatt. Ohne Kolophonium würden sie nahezu reibungslos über die Saiten gleiten und kaum Schwingungen erzeugen.

Erst das dünne Harzfilmchen auf den Bogenhaaren sorgt für den sogenannten Haft-Gleit-Effekt (Stick-Slip-Effekt). Dabei greifen die Bogenhaare die Saite für einen kurzen Moment, ziehen sie mit und lassen sie anschließend wieder los. Dieser Vorgang wiederholt sich hunderte Male pro Sekunde und bringt die Saite zum Schwingen – der eigentliche Ursprung des Tons.

Ohne ausreichend Kolophonium wäre der Klang leise, kraftlos und schwer kontrollierbar.

Welches Kolophonium ist das richtige?

Nicht jedes Kolophonium eignet sich gleichermaßen für jedes Instrument oder jeden Musiker. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Instrument, Spielweise, Raumtemperatur und persönlichen Klangvorlieben.

Grundsätzlich gilt:

  • Violine: meist eher härteres Kolophonium für eine schnelle Ansprache und einen klaren, brillanten Klang.

  • Viola: mittlere Härte mit ausgewogener Haftung.

  • Violoncello: etwas weicheres Kolophonium für kräftigen Ton und gute Kontrolle.

  • Kontrabass: besonders weiches Kolophonium, da die dicken Saiten deutlich mehr Haftung benötigen.

Auch das Klima spielt eine Rolle. Weiches Kolophonium funktioniert häufig besser bei niedrigen Temperaturen, während härtere Sorten in warmen Räumen angenehmer spielbar sind.

Unterschiede zwischen günstigen und hochwertigen Kolophoniumsorten

Während einfaches Kolophonium für Einsteiger meist völlig ausreichend ist, profitieren fortgeschrittene Spieler und Profis oft von hochwertigen Rezepturen.

Qualitativ hochwertige Produkte bieten häufig:

  • gleichmäßigere Haftung

  • geringere Staubentwicklung

  • bessere Klangprojektion

  • feinere Dynamik

  • angenehmere Ansprache

  • längere Haltbarkeit auf den Bogenhaaren

Viele renommierte Hersteller entwickeln ihre Rezepturen über Jahrzehnte weiter und stimmen sie gezielt auf bestimmte Instrumente oder sogar einzelne Saitentypen ab.

Wie trägt man Kolophonium richtig auf?

Vor allem bei neu bezogenen Bögen benötigt das Bogenhaar zunächst mehrere Schichten Kolophonium.

Dabei empfiehlt es sich:

  • das Harz langsam und gleichmäßig über die gesamte Haarlänge zu führen,

  • keinen übermäßigen Druck auszuüben,

  • lieber häufiger wenig als selten sehr viel aufzutragen.

Im normalen Spielbetrieb genügen meist wenige Striche vor dem Üben oder Konzert.

Woran erkennt man zu viel oder zu wenig Kolophonium?

Ein Mangel an Kolophonium macht sich schnell bemerkbar:

  • der Ton spricht schlecht an,

  • der Bogen rutscht über die Saite,

  • der Klang wirkt dünn oder kraftlos.

Zu viel Kolophonium führt dagegen häufig zu:

  • starker Staubentwicklung,

  • rauem oder kratzigem Klang,

  • Ablagerungen auf Saiten und Instrument,

  • verminderter Klangqualität.

Ein ausgewogen dosierter Auftrag liefert in der Regel das beste Spielerlebnis.

Pflege von Instrument und Bogen

Nach dem Spielen sollte das feine Kolophonium stets mit einem weichen Mikrofasertuch von Saiten und Instrument entfernt werden. Bleiben die Rückstände über längere Zeit auf dem Lack, können sie sich festsetzen und die Oberfläche beeinträchtigen.

Auch der Bogen selbst profitiert von einer regelmäßigen Reinigung. Das Bogenhaar sollte jedoch niemals mit aggressiven Reinigungsmitteln behandelt werden.

Fazit

Kolophonium gehört zu den kleinsten, aber wichtigsten Bestandteilen der Ausrüstung eines Streichinstrumentalisten. Die richtige Wahl beeinflusst Ansprache, Klang, Dynamik und Spielkomfort oft stärker, als viele Musiker zunächst vermuten.

Ob für Anfänger, ambitionierte Hobbymusiker oder professionelle Orchestermusiker – die passende Kolophoniumsorte trägt wesentlich dazu bei, das volle Klangpotenzial eines Instruments auszuschöpfen.

Entdecken Sie unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment an hochwertigem Kolophonium für Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass:


https://www.musik-glaesel.de/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html

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