Royal Oak Kolophonium

Royal Oak Kolophonium

Nyman Kolophonium

Nyman Kolophonium

Pops Kolophonium Kontrabass

19,95 €
(*)
Artikelnummer
679965123538
diverse

Pop's Bass Kolophonium – besonders weich und griffig für Kontrabass

Pop's Bass Rosin ist ein speziell für den Kontrabass entwickeltes Kolophonium und seit vielen Jahren bei Bassisten bekannt. Die sehr weiche, griffige Rezeptur sorgt für eine starke Haftung zwischen Bogenhaar und Saite und ermöglicht eine direkte Ansprache. Besonders bei kräftigem Bogenspiel und in kühleren Temperaturen ist Pop's eine interessante Wahl.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Speziell für Kontrabass entwickelt
  • Sehr weiche und stark haftende Rezeptur
  • Direkte Bogenansprache
  • Sehr guter Halt auf den Kontrabasssaiten
  • Besonders interessant für kräftiges Bogenspiel
  • Auch bei kühleren Temperaturen gut einsetzbar
  • Sehr ergiebig – sparsam auftragen
  • Hergestellt in Texas, USA
  • Praktische rote Kunststoffdose mit Schutzbehälter

Starke Haftung für den Kontrabassbogen

Pop's Bass Rosin wurde speziell auf die Anforderungen des Kontrabasses abgestimmt. Die besonders weiche Konsistenz sorgt für eine ausgeprägte Haftung des Bogens und ermöglicht dadurch eine direkte und kontrollierte Ansprache der Saiten.

Gerade bei großen und kräftigen Kontrabasssaiten kann die hohe Griffigkeit ein Vorteil sein. Der Bogen greift zuverlässig und lässt sich auch bei kräftigerem Bogendruck kontrolliert einsetzen.

Besonders weich

Im Vergleich zu vielen klassischen Bass-Kolophonien ist Pop's ausgesprochen weich. Dadurch lässt es sich leicht auf den Bogen übertragen und benötigt nur wenige Striche. Gleichzeitig ist diese Eigenschaft der Grund dafür, dass das Kolophonium bei höheren Temperaturen sehr weich und klebrig werden kann.

Viele Bassisten verwenden Pop's deshalb besonders gerne bei kühleren Temperaturen. Die weiche Konsistenz sorgt dafür, dass der Bogen auch dann zuverlässig Haftung entwickelt, wenn härtere Kolophonien weniger griffig reagieren.

Für Orchester, Solo und täglichen Spielbetrieb

Die starke Haftung macht Pop's vielseitig einsetzbar. Es eignet sich für klassisches Bogenspiel im Orchester ebenso wie für solistische Passagen und andere Spielweisen auf dem Kontrabass.

Durch die ausgeprägte Griffigkeit sollte das Kolophonium jedoch sparsam verwendet werden. Bereits wenige Striche können für eine zuverlässige Bogenhaftung ausreichen.

Aus der Praxis

Pop's ist ein sehr weiches Kolophonium. Deshalb sollte es nicht unnötig dick aufgetragen werden. Nach dem Spielen empfiehlt es sich, Saiten und Instrument von überschüssigen Kolophoniumresten zu befreien. Auch bei der Aufbewahrung sollte die Dose möglichst vor starker Wärme geschützt werden, damit das Kolophonium seine gewünschte Konsistenz behält.

Praktische rote Dose

Pop's Bass Rosin wird traditionell in einer markanten roten Kunststoffdose aufbewahrt. Das eigentliche Kolophonium befindet sich zusätzlich in einer Schutzummantelung. Die Dose schützt das weiche Kolophonium und ermöglicht eine unkomplizierte Aufbewahrung im Zubehörfach oder Kontrabasskoffer.

Bewährtes Bass-Kolophonium aus den USA

Pop's Bass Rosin wird in Texas, USA, hergestellt. Die Rezeptur wurde von dem Kontrabassisten Len „Pops“ Manno entwickelt und wird bis heute in kleinen Chargen hergestellt.

Bei Musik Gläsel erhalten Sie das Pop's Bass Kolophonium für Kontrabass – eine besonders weiche und griffige Wahl für eine zuverlässige Bogenansprache.

Mehr Informationen
BREADCRUMB-ID Streichinstrumente|/streichinstrumente.html;Kolophonium|/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html
Angaben zum ProdSG

Hersteller Information

Gewamusic GmbH

Oelsnitzer Strasse 58

8626 Adorf

Germany

info@gewamusic.com

https://www.gewamusic.com/en

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Hersteller Diverse

Kolophonium – Das unverzichtbare Bogenharz für Violine, Viola, Cello und Kontrabass

Wer ein Streichinstrument spielt, kommt an Kolophonium nicht vorbei. Ob Violine, Viola, Violoncello oder Kontrabass – erst durch das richtige Bogenharz entsteht die notwendige Haftung zwischen Bogenhaar und Saite, die den charakteristischen Klang eines Streichinstruments überhaupt ermöglicht. Obwohl Kolophonium auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, hat es einen entscheidenden Einfluss auf Ansprache, Klangfarbe und Spielgefühl.

Eine große Auswahl hochwertiger Produkte finden Sie in unserem Sortiment an Kolophonium für Streichinstrumente unter:
https://www.musik-glaesel.de/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html

Was ist Kolophonium?

Kolophonium ist ein natürliches Harz, das überwiegend aus dem Harz von Kiefern und anderen Nadelbäumen gewonnen wird. Bei der Herstellung wird dem Baumharz durch Destillation das flüchtige Terpentinöl entzogen. Zurück bleibt das feste, glasartige Naturharz – das Kolophonium. Seine Farbe reicht von hellem Goldgelb bis zu dunklem Bernstein und hängt unter anderem von der Herstellung und den verwendeten Harzsorten ab.

Für den Einsatz bei Streichinstrumenten wird das Grundharz häufig weiter veredelt. Hersteller ergänzen spezielle Harze, Wachse oder natürliche Zusätze, um bestimmte Spieleigenschaften zu erzielen. Dadurch unterscheiden sich die einzelnen Kolophoniumsorten deutlich hinsichtlich Haftung, Klangentwicklung und Haltbarkeit.

Warum benötigt ein Bogen Kolophonium?

Die Haare eines Geigen-, Bratschen-, Cello- oder Kontrabassbogens sind von Natur aus relativ glatt. Ohne Kolophonium würden sie nahezu reibungslos über die Saiten gleiten und kaum Schwingungen erzeugen.

Erst das dünne Harzfilmchen auf den Bogenhaaren sorgt für den sogenannten Haft-Gleit-Effekt (Stick-Slip-Effekt). Dabei greifen die Bogenhaare die Saite für einen kurzen Moment, ziehen sie mit und lassen sie anschließend wieder los. Dieser Vorgang wiederholt sich hunderte Male pro Sekunde und bringt die Saite zum Schwingen – der eigentliche Ursprung des Tons.

Ohne ausreichend Kolophonium wäre der Klang leise, kraftlos und schwer kontrollierbar.

Welches Kolophonium ist das richtige?

Nicht jedes Kolophonium eignet sich gleichermaßen für jedes Instrument oder jeden Musiker. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Instrument, Spielweise, Raumtemperatur und persönlichen Klangvorlieben.

Grundsätzlich gilt:

  • Violine: meist eher härteres Kolophonium für eine schnelle Ansprache und einen klaren, brillanten Klang.

  • Viola: mittlere Härte mit ausgewogener Haftung.

  • Violoncello: etwas weicheres Kolophonium für kräftigen Ton und gute Kontrolle.

  • Kontrabass: besonders weiches Kolophonium, da die dicken Saiten deutlich mehr Haftung benötigen.

Auch das Klima spielt eine Rolle. Weiches Kolophonium funktioniert häufig besser bei niedrigen Temperaturen, während härtere Sorten in warmen Räumen angenehmer spielbar sind.

Unterschiede zwischen günstigen und hochwertigen Kolophoniumsorten

Während einfaches Kolophonium für Einsteiger meist völlig ausreichend ist, profitieren fortgeschrittene Spieler und Profis oft von hochwertigen Rezepturen.

Qualitativ hochwertige Produkte bieten häufig:

  • gleichmäßigere Haftung

  • geringere Staubentwicklung

  • bessere Klangprojektion

  • feinere Dynamik

  • angenehmere Ansprache

  • längere Haltbarkeit auf den Bogenhaaren

Viele renommierte Hersteller entwickeln ihre Rezepturen über Jahrzehnte weiter und stimmen sie gezielt auf bestimmte Instrumente oder sogar einzelne Saitentypen ab.

Wie trägt man Kolophonium richtig auf?

Vor allem bei neu bezogenen Bögen benötigt das Bogenhaar zunächst mehrere Schichten Kolophonium.

Dabei empfiehlt es sich:

  • das Harz langsam und gleichmäßig über die gesamte Haarlänge zu führen,

  • keinen übermäßigen Druck auszuüben,

  • lieber häufiger wenig als selten sehr viel aufzutragen.

Im normalen Spielbetrieb genügen meist wenige Striche vor dem Üben oder Konzert.

Woran erkennt man zu viel oder zu wenig Kolophonium?

Ein Mangel an Kolophonium macht sich schnell bemerkbar:

  • der Ton spricht schlecht an,

  • der Bogen rutscht über die Saite,

  • der Klang wirkt dünn oder kraftlos.

Zu viel Kolophonium führt dagegen häufig zu:

  • starker Staubentwicklung,

  • rauem oder kratzigem Klang,

  • Ablagerungen auf Saiten und Instrument,

  • verminderter Klangqualität.

Ein ausgewogen dosierter Auftrag liefert in der Regel das beste Spielerlebnis.

Pflege von Instrument und Bogen

Nach dem Spielen sollte das feine Kolophonium stets mit einem weichen Mikrofasertuch von Saiten und Instrument entfernt werden. Bleiben die Rückstände über längere Zeit auf dem Lack, können sie sich festsetzen und die Oberfläche beeinträchtigen.

Auch der Bogen selbst profitiert von einer regelmäßigen Reinigung. Das Bogenhaar sollte jedoch niemals mit aggressiven Reinigungsmitteln behandelt werden.

Fazit

Kolophonium gehört zu den kleinsten, aber wichtigsten Bestandteilen der Ausrüstung eines Streichinstrumentalisten. Die richtige Wahl beeinflusst Ansprache, Klang, Dynamik und Spielkomfort oft stärker, als viele Musiker zunächst vermuten.

Ob für Anfänger, ambitionierte Hobbymusiker oder professionelle Orchestermusiker – die passende Kolophoniumsorte trägt wesentlich dazu bei, das volle Klangpotenzial eines Instruments auszuschöpfen.

Entdecken Sie unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment an hochwertigem Kolophonium für Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass:


https://www.musik-glaesel.de/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html

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