Yumba Kolophonium für Bass – Bee Line

Yumba Kolophonium für Bass – Bee Line

Yumba Kolophonium für Violine und Viola – Bee Line

Yumba Kolophonium für Violine und Viola – Bee Line

Yumba Kolophonium für Cello – Bee Line

19,95 €
(*)
Artikelnummer
YRC
yumba

Yumba Bee Line Kolophonium für Cello – hochwertiges Kolophonium aus Argentinien

Das Yumba Bee Line Kolophonium für Cello verbindet eine traditionelle Kolophoniumbasis mit Bienenwachs und bietet dadurch einen zuverlässigen, kontrollierten Kontakt zwischen Bogenhaar und Saite. Die staubarme Rezeptur unterstützt einen klaren, reinen Klang und ein angenehmes Spielgefühl.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Speziell für Cello erhältlich
  • Auf Basis von natürlichem Kolophonium und Bienenwachs
  • Sehr geringe Staubentwicklung
  • Sauberer und klarer Klang
  • Zuverlässiger Griff des Bogens auf der Saite
  • Angenehme und kontrollierte Ansprache
  • Handwerklich hergestellt in Argentinien
  • In einer praktischen Metalldose erhältlich

Die Bee Line von Yumba

Die Bee Line ist die charakteristische Kolophonium-Linie von Yumba. Ihre besondere Rezeptur kombiniert Kolophonium mit Bienenwachs. Dadurch entsteht ein Kolophonium, das zuverlässig am Bogenhaar haftet und gleichzeitig eine vergleichsweise geringe Staubentwicklung aufweist.

Sauberer Klang und kontrollierter Griff

Beim Cellospiel ist ein zuverlässiger Kontakt zwischen Bogen und Saite entscheidend. Das Yumba Bee Line unterstützt diesen Kontakt mit einem ausgewogenen Griff und ermöglicht eine kontrollierte Ansprache. Der Klang bleibt dabei klar und sauber, sodass sich unterschiedliche Stricharten und Dynamiken gut gestalten lassen.

Weniger Staub im täglichen Gebrauch

Eine besondere Eigenschaft der Bee Line ist ihre geringe Staubentwicklung. Dadurch entstehen beim regelmäßigen Spielen weniger sichtbare Kolophoniumrückstände auf Instrument und Saiten. Gerade bei Musikern, die ihr Cello häufig spielen, ist das ein angenehmer praktischer Vorteil.

Handwerklich hergestellt in Argentinien

Yumba entwickelt und produziert seine Kolophonien in Argentinien. Die Marke steht für handwerklich hergestellte Kolophonien für Streichinstrumente und vertreibt ihre Produkte inzwischen international. Die Bee Line gehört dabei zur charakteristischen Produktlinie des Herstellers.

Aus der Praxis

Beim Kolophonium ist ein sparsamer Auftrag meist ausreichend. Ein gleichmäßiger Griff des Bogens ist wichtiger als möglichst viel Haftung. Die Yumba Bee Line bietet dafür eine gute Grundlage und eignet sich besonders für Cellisten, die einen kontrollierten Bogenkontakt und möglichst wenig Staub wünschen.

Für den täglichen Einsatz

Die Cello-Version der Yumba Bee Line eignet sich sowohl für den Unterricht und das tägliche Üben als auch für Orchester, Kammermusik und Konzert. Die Kombination aus zuverlässigem Griff, klarer Ansprache und geringer Staubentwicklung macht sie zu einem vielseitigen Kolophonium für den regelmäßigen Einsatz.

Mehr Informationen
BREADCRUMB-ID Streichinstrumente|/streichinstrumente.html;Kolophonium|/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html
Angaben zum ProdSG

Hersteller Information

PetzVienna GmbH
Geschäftsführende Gesellschafter
Beate Stepanek, Rudolf Kögl

Quellenstrasse 2A
1100 Wien   AUSTRIA

phone  +431 8892047

fax        +431 889204740
e-mail: petz@pk.at
Internet: www.pk.at

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Hersteller Yumba

Kolophonium – Das unverzichtbare Bogenharz für Violine, Viola, Cello und Kontrabass

Wer ein Streichinstrument spielt, kommt an Kolophonium nicht vorbei. Ob Violine, Viola, Violoncello oder Kontrabass – erst durch das richtige Bogenharz entsteht die notwendige Haftung zwischen Bogenhaar und Saite, die den charakteristischen Klang eines Streichinstruments überhaupt ermöglicht. Obwohl Kolophonium auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, hat es einen entscheidenden Einfluss auf Ansprache, Klangfarbe und Spielgefühl.

Eine große Auswahl hochwertiger Produkte finden Sie in unserem Sortiment an Kolophonium für Streichinstrumente unter:
https://www.musik-glaesel.de/unser-shop/streichinstrumente/kolophonium.html

Was ist Kolophonium?

Kolophonium ist ein natürliches Harz, das überwiegend aus dem Harz von Kiefern und anderen Nadelbäumen gewonnen wird. Bei der Herstellung wird dem Baumharz durch Destillation das flüchtige Terpentinöl entzogen. Zurück bleibt das feste, glasartige Naturharz – das Kolophonium. Seine Farbe reicht von hellem Goldgelb bis zu dunklem Bernstein und hängt unter anderem von der Herstellung und den verwendeten Harzsorten ab.

Für den Einsatz bei Streichinstrumenten wird das Grundharz häufig weiter veredelt. Hersteller ergänzen spezielle Harze, Wachse oder natürliche Zusätze, um bestimmte Spieleigenschaften zu erzielen. Dadurch unterscheiden sich die einzelnen Kolophoniumsorten deutlich hinsichtlich Haftung, Klangentwicklung und Haltbarkeit.

Warum benötigt ein Bogen Kolophonium?

Die Haare eines Geigen-, Bratschen-, Cello- oder Kontrabassbogens sind von Natur aus relativ glatt. Ohne Kolophonium würden sie nahezu reibungslos über die Saiten gleiten und kaum Schwingungen erzeugen.

Erst das dünne Harzfilmchen auf den Bogenhaaren sorgt für den sogenannten Haft-Gleit-Effekt (Stick-Slip-Effekt). Dabei greifen die Bogenhaare die Saite für einen kurzen Moment, ziehen sie mit und lassen sie anschließend wieder los. Dieser Vorgang wiederholt sich hunderte Male pro Sekunde und bringt die Saite zum Schwingen – der eigentliche Ursprung des Tons.

Ohne ausreichend Kolophonium wäre der Klang leise, kraftlos und schwer kontrollierbar.

Welches Kolophonium ist das richtige?

Nicht jedes Kolophonium eignet sich gleichermaßen für jedes Instrument oder jeden Musiker. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach Instrument, Spielweise, Raumtemperatur und persönlichen Klangvorlieben.

Grundsätzlich gilt:

  • Violine: meist eher härteres Kolophonium für eine schnelle Ansprache und einen klaren, brillanten Klang.

  • Viola: mittlere Härte mit ausgewogener Haftung.

  • Violoncello: etwas weicheres Kolophonium für kräftigen Ton und gute Kontrolle.

  • Kontrabass: besonders weiches Kolophonium, da die dicken Saiten deutlich mehr Haftung benötigen.

Auch das Klima spielt eine Rolle. Weiches Kolophonium funktioniert häufig besser bei niedrigen Temperaturen, während härtere Sorten in warmen Räumen angenehmer spielbar sind.

Unterschiede zwischen günstigen und hochwertigen Kolophoniumsorten

Während einfaches Kolophonium für Einsteiger meist völlig ausreichend ist, profitieren fortgeschrittene Spieler und Profis oft von hochwertigen Rezepturen.

Qualitativ hochwertige Produkte bieten häufig:

  • gleichmäßigere Haftung

  • geringere Staubentwicklung

  • bessere Klangprojektion

  • feinere Dynamik

  • angenehmere Ansprache

  • längere Haltbarkeit auf den Bogenhaaren

Viele renommierte Hersteller entwickeln ihre Rezepturen über Jahrzehnte weiter und stimmen sie gezielt auf bestimmte Instrumente oder sogar einzelne Saitentypen ab.

Wie trägt man Kolophonium richtig auf?

Vor allem bei neu bezogenen Bögen benötigt das Bogenhaar zunächst mehrere Schichten Kolophonium.

Dabei empfiehlt es sich:

  • das Harz langsam und gleichmäßig über die gesamte Haarlänge zu führen,

  • keinen übermäßigen Druck auszuüben,

  • lieber häufiger wenig als selten sehr viel aufzutragen.

Im normalen Spielbetrieb genügen meist wenige Striche vor dem Üben oder Konzert.

Woran erkennt man zu viel oder zu wenig Kolophonium?

Ein Mangel an Kolophonium macht sich schnell bemerkbar:

  • der Ton spricht schlecht an,

  • der Bogen rutscht über die Saite,

  • der Klang wirkt dünn oder kraftlos.

Zu viel Kolophonium führt dagegen häufig zu:

  • starker Staubentwicklung,

  • rauem oder kratzigem Klang,

  • Ablagerungen auf Saiten und Instrument,

  • verminderter Klangqualität.

Ein ausgewogen dosierter Auftrag liefert in der Regel das beste Spielerlebnis.

Pflege von Instrument und Bogen

Nach dem Spielen sollte das feine Kolophonium stets mit einem weichen Mikrofasertuch von Saiten und Instrument entfernt werden. Bleiben die Rückstände über längere Zeit auf dem Lack, können sie sich festsetzen und die Oberfläche beeinträchtigen.

Auch der Bogen selbst profitiert von einer regelmäßigen Reinigung. Das Bogenhaar sollte jedoch niemals mit aggressiven Reinigungsmitteln behandelt werden.

Fazit

Kolophonium gehört zu den kleinsten, aber wichtigsten Bestandteilen der Ausrüstung eines Streichinstrumentalisten. Die richtige Wahl beeinflusst Ansprache, Klang, Dynamik und Spielkomfort oft stärker, als viele Musiker zunächst vermuten.

Ob für Anfänger, ambitionierte Hobbymusiker oder professionelle Orchestermusiker – die passende Kolophoniumsorte trägt wesentlich dazu bei, das volle Klangpotenzial eines Instruments auszuschöpfen.

Entdecken Sie unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment an hochwertigem Kolophonium für Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass:


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